9.Mai 09
5. Juni 2008 — Anja
1. Mose 17,1-27
Ewiger Bund und neue Namen
(1. Mo 17,1) Als nun Abram neunundneunzig Jahre alt war, erschien ihm der Herr und sprach zu ihm: Ich bin der allmächtige Gott; wandle vor mir und sei fromm.
Mit sechsundachtzig Jahren gewann Abram einen Sohn. Abram und Sarai waren glücklich. Gott jedoch hatte kein Gefallen an dem Glaubensleben Abrams. Nach dreizehn Jahren besuchte der Herr Abram und sprach zu ihm: „Ich bin der allmächtige Gott; wandle vor mir und sei fromm“. Abram sollte weiterhin als Vater vieler Völker leben und nicht als Familienvater. Der Herr schloss einen ewigen Bund zwischen ihm und Abram und seinen Nachkommen. Der Herr wollte, dass Abram unabhängig von der Realität gemäß seiner Verheißung lebte (1-8). Damit Abram die Verheißung des Herrn nicht vergessen würde, ließ der Herr ihn und alle seine männlichen Angehörigen beschneiden (9-14). Abram sollte Sarai fortan „Sara“ nennen, und Sarai sollte zu Abram „Abraham“ sagen. Vor dem Herrn waren sie der „Vater vieler Völker und die „Mutter vieler Völker“ (15-22). Abram gehorchte dem Herrn. Sein Gehorsam zeigt seinen Glauben und seine Buße (23-27).
Gebet: Herr, vergib mir meinen Unglauben. Hilf mir, aus dem Glauben an deine Verheißung zu leben. Wie heilig und herrlich ist deine Hoffnung für mich!
Ein Wort: Ich bin der allmächtige Gott; wandle vor mir