7.Mai 09

1. Mose 15,7-21

Gott gewährt Abram einen Bund

(1. Mo 15,18) An dem Tage schloss der Herr einen Bund mit Abram und sprach: Deinen Nachkommen will ich dies Land geben, von dem Strom Ägyptens an bis an den großen Strom Euphrat:

Der Herr wollte, dass Abram im Glauben an seine vollkommene Verheißung lebte. Darum offenbarte der Herr sich selbst noch einmal und sprach: „Ich bin der Herr.“ „Ich habe dich von der Zeit deines Vaters an aus Ur in Chaldäa geführt, um dir ein neues Land zu geben.“ Abram aber wollte diesmal Genaueres wissen und erwiderte daher: „Herr, mein Gott, woran soll ich merken, dass ich’s besitzen werde?“ Der Herr möchte gern, dass ein Mensch konkret an ihn glaubt. Er möchte Abram wirklich ein sehr großer Lohn sein (7-11).

Daraufhin ließ der Herr Abram ein Opfer bringen und über sein Opfer wachend auf seine Antwort warten (12-16). Schließlich kam die Feuerflamme vom Himmel und fuhr zwischen den Stücken des Opfers dahin. Gott schloss an dem Tag mit Abram einen Bund und versprach, dass seine Nachkommen ein großes Land zwischen den Flüssen Nil und Euphrat besitzen würden (17-21). Wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass der Herr sein sehr großer Lohn ist. Ein Gläubiger soll konkret den Willen Gottes und seinen Segen erkennen.

Gebet: Herr, lass mich auch einen persönlichen Bund mit dir haben.

Ein Wort: Gott gewährt dir auch einen Bund.

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