3.Mai 09

1. Mose 12,10-20

Abram und Sarai in Ägypten

(1. Mo 12,17) Aber der Herr plagte den Pharao und sein Haus mit großen Plagen um Sarais, Abrams Frau willen.

Eine Hungersnot zwang Abram, nach Ägyptenland zu ziehen. Gott schien nicht da zu sein. Abram fürchtete sich vor den gottlosen Ägyptern, die ihm seine schöne Frau Sarai mit Gewalt wegnehmen könnten. Sie würden dann Abram umbringen. In seiner Furcht versuchte Abram, sich durch eine Lüge zu retten (10-13).

Die Lüge Abrams brachte ihn in eine noch schlimmere Situation. Abram verlor seine Frau. Er konnte die Ägypter nicht einmal zur Rede stellen. Obwohl er reicher wurde, war er traurig wegen seiner Frau Sarai. Der Herr aber plagte den Pharao um Sarais, Abrams Frau, willen. Gott hatte die Gottlosigkeit der Ägypter geduldet. Als es aber um seinen Auserwählten ging, griff er ein und stand den Seinen bei. Gott war da (14-17).

Schließlich erkannte der Pharao die Ursache für die Plage. Er erkannte, dass er Gott und die Seinen fürchten sollte. Der Pharao gab Abram viele Gaben und schickte seine Frau zurück. Abram war glücklich, als er seine Frau wieder hatte. Er lernte Gott kennen, den auch die Ungläubigen fürchten müssen (18-20).

Gebet: Herr, du bist ein Gott, den alle, sogar die Ungläubigen, fürchten müssen. Hilf mir, mich offen als der oder die Deine zu bekennen.

Ein Wort: Der Herr schützt mich auch vor Ungläubigen.

Leave a Reply