31. Oktober 2010

Psalm 30,1-13  

Dank und Anbetung

(30,12) Du hast mir meine Klage verwandelt in einen Reigen, du hast mir den Sack der Trauer ausgezogen und mich mit Freude gegürtet.

Sicherheit ist ein menschliches Grundbedürfnis. Wenn unsere Sicherheit, auf welchem Gebiet auch immer, nur von uns selbst abhängt, müssen wir ständig auf der Hut sein. Wie konnte David sich an die Gnade Gottes erinnern und ihm Dank und Anbetung bringen? Erstens, erinnerte er sich an die Gnade der Errettung. In vielen schwierigen Umständen wurde er vor vielen Feinden, vom Tod und Krankheiten errettet. Zweitens, tat er für seine Sünde Buße und betete zu Gott (7-11). Es ist nicht leicht, zu Gott zu gehen, wenn man getadelt wird. Aber David bekannte seine Sünden und tat Buße (Ps 51,-15). In seinem Leiden und seinen Sorgen fing er an zu beten. Er bat den HERRN um Barmherzigkeit. Nach der Buße verbesserte sich seine Gesundheit. Vor allem wurde seine wahre Beziehung zu Gott wiederhergestellt und sein Herz wurde lebendig vor Lebensglück, so dass er tanzte. In der Not rief er den HERRN an (3; Ps 50,15).  Dieser Psalm erzählt davon, wie David seine Sicherheit bei Gott suchte – eine aufwühlende Erfahrung für ihn, die ihn zugleich demütig werden ließ. 

Gebet: Herr, du hast meine Sünden vergeben und mich mit Freude bekleidet. Hilf meinen Lippen, dir Lob zu singen und nicht zu schweigen.

Ein Wort: Dank und Anbetung

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