30. Oktober 2010

1. Petrus 3,18-22
Christus hat für die Sünder gelitten
(1. Petr 3,18) Denn auch Christus hat “einmal” für die Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er euch zu Gott führte, und ist getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht nach dem Geist.
Christi Leiden hatte einen absoluten Sinn. Es war der Wille Gottes, dass Christus litt, um die Sünder zu Gott zu führen. Dazu musste er getötete werden nach dem Fleisch, nämlich am Kreuz sterben, und lebendig gemacht werden nach dem Geist, nämlich von den Toten auferstehen. Die Rettung geschieht aus Gnade inmitten einer gerichtsreifen Zeit. Unsere Zeit ist nicht anders als die Zeit Noahs, als Gott Geduld bewies und Noah Gnade finden ließ und ihn und seine Angehörigen errettete. Wir werden durch den Glauben an Christus gerettet. Diejenigen, die im Namen Jesu zu Gott kommen und an seinen Tod für ihre Sünden und an seine Auferstehung glauben, empfangen die Taufe des Heiligen Geistes. Ihr Gewissen wird gereinigt. Christus hat „einmal“ gelitten, aber er ist von den Toten auferstanden und zum Himmel aufgefahren. Er sitzt jetzt zur Rechten Gottes und regiert über alle Mächte und Gewalten. Wir dürfen Gottes Geduld nicht verachten. Christi Leiden hat ein klares Ziel: uns zur Buße und zum Glauben an Gott zu führen. Wir dürfen am übrigen Leiden Christi teilnehmen und so einer gerichtsreifen Welt die rettende Botschaft verkündigen.
Gebet: Herr, danke, dass Christus für mich gelitten hat. Bitte hilf mir, die Sünder zur dir zu führen.
Ein Wort: Christus hat für uns Sünder gelitten