29. September 2010

Hebr. 9,23-10,18
Mit einem Opfer für immer vollendet
(Hebr. 10,14) Denn mit einem Opfer hat er für immer die vollendet, die geheiligt werden.
Die Opfer des Alten Bundes waren vor Gott unvollkommen. Weil sie die Sünde nicht überwinden und die Menschen nicht innerlich verändern konnten, mussten sie ständig wiederholt werden. Alle Brandopfer und Sündopfer waren nicht das, was Gott eigentlich gewollt hatte. Die Menschen wurden hierdurch nur daran erinnert, dass sie Sünder waren und Vergebung brauchten. Christus dagegen ist erschienen, um durch sein eigenes Opfer die Sünde aufzuheben. Hiermit hat er Gottes Willen bis zum Ende erfüllt. Wenn wir Jesu Opfer durch den Glauben annehmen, dann werden unsere Sünden vergeben und wir können in die Gegenwart Gottes eintreten. Wo Vergebung der Sünden ist, da geschieht kein Opfer mehr für die Sünde. Es gibt keine Verdammnis mehr für die, die in Christus Jesus sind. Wir können unser Sündenproblem nicht durch gute Werke oder ein Opfer aus der Welt schaffen oder uns mit eigener Kraft verändern. Genesis 3 zeigt, wie alle menschlichen Strategien, mit der Sünde fertig zu werden, scheitern. Allein in Jesus finden wir Vergebung und werden zu einer neuen Kreatur verändert. Dann werden wir befähigt, Gottes Willen zu tun, das was ihm wirklich gefällt.
Gebet: Herr, danke für Jesus, der das einzige Opfer gebracht hat, das dir gefällt. Lass mich zu ihm kommen und geheiligt und erneuert werden.
Ein Wort: Komme zu Jesus und werde verändert!