29.November 09

Sprüche 14, 1-35

Die Weisheit der Frauen baut ihr Haus

(Spr 14, 2) Die Weisheit der Frauen baut ihr Haus; aber ihre Torheit reißt’s nieder mit eigenen Händen..

Die Weisheit der Frauen baut ihr Haus, aber ihre Torheit reißt’s nieder. Die weisen Frauen fürchten den Herrn und wandeln auf rechter Bahn. Eine Frau, die den HERRN fürchtet, ist schön und lieblich (31,30). Gottes Menschen sind diejenigen, die immer im Aufbau sind. Zuletzt führt der Weg, der so richtig aussah, zum Tode (12). Viele der Sprüche in diesem Kapitel handeln von der Torheit, dass man seinen eigenen Gefühlen und Berechnungen folgt. Eine Frau, die törichterweise ihr eigenes Haus – die Familie – niederreißt mag denken, sie sei im Recht. Der gottlose Mensch (14) denkt, er sei besonders schlau, aber er wird den Folgen seiner Gottlosigkeit schmecken. Wer den Herrn fürchtet, hat eine sichere Zuflucht. Den Herrn fürchten bedeutet, dass man vor Gott lebt statt vor Menschen und ihn ehrt und liebt. Wer den Herrn fürchtet, hat tiefen Frieden im Herzen (30). Er erbarmt sich der Armen (31). Die Furcht des Herrn ist die rechte Bahn und der Weg des Lebens (27). 

Gebet: Herr, hilf mir, vor dir zu leben und nicht nach menschlichen Maßstäben zu leben.

Ein Wort: Fürchte den Herrn und wandle vor ihm

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