28.Mai 09
5. Juni 2008 — Anja
Lukas 20,9-19
Ein Mensch pflanzte einen Weinberg
(Lk 20,9) Ein Mensch pflanzte einen Weinberg und verpachtete ihn an Weingärtner und ging außer Landes für eine lange Zeit.
Das Gleichnis von den bösen Weingärtnern zeigt, wie unvernünftig es ist, den Eigentümer des Lebens und aller Dinge, den Schöpfergott und Jesus abzulehnen und ihm gegenüber undankbar zu sein. Jesus ist der Maßstab der Rettung und des Gerichts geworden. Jesus gibt uns die einzige Chance für die Erlösung unserer Sünden und schenkt uns das ewige Leben. Der böse Weingärtner im diesem Text war deswegen böse, weil er sich selbst nicht als einen Verwalter des Weinbergs, sondern vielmehr als einen Eigentümer des Weinbergs betrachtete. Dies war ein großer Irrtum. Gott hat uns geschaffen und uns in eine bestimmte Umgebung gesetzt, in der wir zur seiner Ehre fleißig arbeiten und ihm Früchte bringen sollen und dankbar und glücklich sein können. Welcher Weinberg ist dir anvertraut worden? Mit welcher Haltung arbeitest du? Seit dem Sündenfall hat Gott uns zuerst seine versöhnende Hand immer wieder entgegengestreckt, um unsere gebrochene Beziehung zu ihm wieder herzustellen. Er spricht stets durch seine Knechte, und zuletzt spricht er auch durch seinen einzigen Sohn, Jesus, zu uns.
Gebet: Herr, danke für deine Fürsorge und für meinen Weinberg, wo ich zu deiner Ehre fleißig arbeiten und Früchte bringen und dir dankbar sein kann.
Ein Wort: Ein dankbarer guter Weingärtner