27. Juli 2010

2. Mose 4,18-31  

Moses Rückkehr nach Ägypten

(2. Mo 4,22-23) Und du sollst zu ihm sagen: So spricht der Herr: Israel ist mein erstgeborener Sohn; und ich gebiete dir, dass du meinen Sohn ziehen lässt, dass er mir diene. Wirst du dich weigern, so will ich deinen erstgeborenen Sohn töten.

Mose war bereit, nach Ägyptenland zurückzukehren. Er redete mit seinem Schwiegervater Jitro, weil seine Entscheidung auch seine Familienangehörigen betraf. Jitro ermutigte Mose, mit Frieden seinem Herzenswunsch nachzugehen. Der Pharao und die Leute, die Mose nach dem Leben getrachtet hatten, waren gestorben. Der Herr fasste Moses Mission kurz zusammen und sagte, dass der Pharao das Volk Israel als den erstgeborenen Sohn Gottes betrachten und ziehen lassen müsse (18-23). Abraham vergaß den Bund Gottes und das Ziel seines Lebens als Dienst für Gott oft. Deshalb hatte Gott für ihn und seine Nachkommen die Beschneidung angeordnet. Obwohl Mose im Dienst Gottes unterwegs nach Ägypten war, schärfte ihm der Herr diese Gesinnung noch einmal ein, indem er Mose um der fehlenden Beschneidung willen beinahe tötete. Zippora erkannte den Sinn der Plage und ließ ihren Sohn beschneiden. Trotz ihres Wunsches, ein kleinbürgerliches Familienglück zu suchen, stellte sie ihren Mann Gott zur Verfügung. Gott hatte die Ägypter reichlich gesegnet. Nun sollten sie die Diener des Herrn, Israel, ziehen lassen (24-31).

Gebet: Herr, danke, dass mein Leben dir gehört. Hilf mir, diese Gesinnung vor der Arbeit zu erneuern.

Ein Wort: Israel ist mein erstgeborener Sohn

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