25.November 09

1. Mose 26,12-33
Der Gesegnete des Herrn
(1. Mo 26,29b) Du bist ja doch der Gesegnete des Herrn
Isaak säte in dem Lande und erntete in jenem Jahr hundertfach. Darum beneideten ihn die Philister. Da zog Isaak davon und schlug seine Zelte auf im Grunde von Gerar. Er ließ die Wasserbrunnen seines Vaters wieder aufgraben. Die Knechte Isaaks fanden auch eine Quelle lebendigen Wassers. Aber die Hirten von Gerar behaupteten, dass die Brunnen ihnen gehören. Isaak nannte den Brunnen Zank und überließ sie ihnen. Er zog weiter und grub erneut einen andern Brunnen und nannte den Brunnen „Weiter Raum“. Hier zeigt Isaak seinen Chrakter, der aus dem Glauben an Gott kam. Er lebte aus dem Segen Gottes, so dass er trotz der harten Realität nachgab (12-22). In Beerscheba erschien ihm der Herr und ermutigte Isaak für seinen Glauben (23-25). Schließlich mussten die Philister auch anerkennen, dass Isaak der Gesegnete des unsichtbaren jedoch existierenden Herrn war. Die Philister bekamen einen Schrecken vor dem Herrn Isaaks und baten Isaak um einen Friedensschluss (26-31). Da an diesem Tag ein Brunnen gefunden war, nannte Isaak ihn Beerscheba „Schwur“, was später der Name der dortigen Stadt wurde (32-33). Hast du einmal von Mitmenschen gehört, dass du ein Gesegneter des Herrn bist?
Gebet: Herr, hilf mir an deinen Segen zu glauben und aus deinem Segen zu leben.
Ein Wort: Glaube an den Herrn und sei ein Gesegneter