23.Mai 09
5. Juni 2008 — Anja
1. Samuel 23,14-28
Er stärkte sein Vertrauen auf Gott
(1.Sam 23,16) Da machte sich Jonatan, Sauls Sohn, auf und ging nach Horescha und stärkte sein Vertrauen auf Gott.
David blieb im Gebirge in der Wüste Sif. Saul suchte ihn die ganze Zeit, aber Gott gab ihn nicht in seine Hände. Jonatan hingegen konnte David ohne Probleme finden. Er war gekommen, um David in seinem Vertrauen auf Gott zu stärken. Jonatan ermutigte ihn, dass Saul ihn nicht fangen kann, weil Gott ihn zum König von Israel erheben und er selbst nur der Zweite sein wird. Beide erneuerten noch einmal ihren Bund, dann trennten sie sich. Dies sollte ihr letztes Zusammentreffen sein. Unterdessen verrieten die Bewohner der Wüste Sif Davids Aufenthaltsort Saul. Saul zog aus, um David endlich zu fangen, aber David erfuhr davon. Er floh in die Wüste Maon und Saul hinter ihm her. Saul umstellte David und seine Männer und schien fast gefangen. Aber Gott erhörte Davids schreiendes Gebet, dass wir in Psalm 54 lesen können. Ein Bote kam und berichtete Saul, dass die Philister erneut ins Land einfallen waren. Saul musste abziehen. Jonatan hatte Davids Vertrauen auf Gott in dieser harten Zeit der Verfolgung gestärkt, deshalb konnte David im Gebet zu Gott schreien. Auf Gott vertrauen, bedeutet zu Gott im Gebet zu schreien.
Gebet: Herr, hilf mir, meinen Freund in Jesus zu ermutigen, auf Gott zu vertrauen und zu Gott zu schreien.
Ein Wort: Das Vertrauen auf Gott stärken