21.Dezember 09

2. Samuel 8,1-18
Der Herr gab den Sieg
(2. Sam 8,14b) Denn der Herr half David, wo er auch hinzog.
David unterwarf die alten Feinde Israels: Die Philister, die Moabiter, die Edomiter und die Aramäer. Er dehnte die Grenzen Israels bis zum Euphratstrom aus, indem er Hadad-Eser, den König von Zoba, einer damaligen Großmacht, besiegte. Die goldenen Schilde, die Hadad-Esers Männer getragen hatten, stellten deren Reichtum und Macht zur Schau. David behielt sie nicht für sich, sondern brachte sie nach Jerusalem und heiligte sie dem Herrn. Auch heiligte David dem Herrn alles andere erbeutete Gold und Silber. Als der König von Hamat von Davids Sieg über Hadad-Eser erfuhr, ließ er David Frieden und Segen wünschen und Geschenke bringen. Wie konnte David ein so siegreiches Leben führen? David konnte siegen, weil der Herr David den Sieg gab, wo er auch hinzog. Der Sieg kommt von Gott. Diese Siege waren die Erfüllung der Verheißung Gottes an Abraham (Gen 15,18-21). David wurde ein mächtiger und reicher König, seine Herrschaft war das goldene Zeitalter Israels. Macht und Reichtum macht viele Herrscher herrschsüchtig und zu Tyrannen. Anders bei David, er schuf Recht und Gerechtigkeit in seinem Volk. Er setzte zuverlässige und fähige Männer als Verwalter ein. In der Zeit des Friedens, war er ein guter Hirte seines Volkes.
Gebet: Herr, danke, dass du mir auch hilfst, wo ich auch hinziehe und mir den geistlichen Sieg gegeben hast.
Ein Wort: Der Herr hilft und gibt den Sieg