21.Februar 2010

Sprüche 26, 1-28 

Ein Tor und ein Fauler

(26,11) Wie ein Hund wieder frisst, was er gespien hat, so ist der Tor, der seine Torheit immer wieder treibt.

Ein Tor ist derjenige, der gottlos nach seinem eigenen Willen lebt (Röm 1,22). Ehre ist für Toren nicht geeignet, vielmehr ist sie ihm eine Rute auf dem Rücken (1.3). „Rede nicht vor des Unverständigen Ohren; denn er verachtet die Klugheit deiner Rede (23,9).“ Umgang mit den Toren ist nicht einfach. „Antworte aber dem Toren nach seiner Torheit, dass er sich nicht weise dünke (5).“ Die Bibel sagt, dass die Gottlosen die Toren sind. „Wie ein Hund wieder frisst, was er gespien hat, so ist der Tor, der seine Torheit immer wieder treibt (11).“ Er vergisst, wieviel er unter der Sünde gelitten hat, und wiederholt seine gleiche Sünde. Wenn man solch ein Leben weiterführt, ist’s ihm am Ende ärger geworden als vorher (2. Petr 2,20). Wenn ein Tor von Weisheit redet, ist keine Kraft dahinter, wie wenn ein Gelähmter vom Tanzen redet (7). „Ein Spruch in eines Toren Mund ist wie ein Dornzweig in der Hand eines Trunkenen (9).“ Der Faule findet immer eine Ausrede, indem er sagt: „Es ist ein Löwe auf dem Wege, ein Löwe auf den Gassen (13).“ „Ein Fauler wendet sich im Bett wie die Tür in der Angel (14).“ Wenn man Schlaf lieb hat, wird man arm (20,13). Ein Fauler dünkt sich weiser als sieben, die da wissen, verständig zu antworten (16). Man soll stets fleißig Gutes tun und Früchte bringen.

Gebet: Herr, lass mich auf dein Wort hören und weise werden. Hilf mir, meine Trägheit zu überwinden.

Ein Wort: Tue die Torheit nicht wiederholt

  • Share/Bookmark

Leave a Reply