19. Februar 2012
Lasst uns mit Freude knien vor dem HERRN
Psalm 95,1-11
(6.7a) Kommt, lasst uns anbeten und knien und niederfallen
vor dem HERRN, der uns gemacht hat. Denn er ist unser
Gott und wir das Volk seiner Weide und Schafe seiner Hand.
Dankbarkeit ist keine Option. Sie ist Gottes Befehl. Unser Gott ist
ein großer Gott. Er ist ein großer König über alle Götter. Er hält die
ganze Welt in seiner Hand. Und er ist unser Hirte. Wir sind seine
Herde. Wir sind keine Waisen, die ohne Ziel und Bedeutung des
Lebens umherirren. Unser Schöpfer liebt uns und schuf jeden von
uns mit einem bestimmten Ziel. Lasst uns niederfallen und den
HERRN, unseren Schöpfer, anbeten. Lasst uns mit Freude und Danksagung
vor ihn treten.
Die Israeliten, die Gott aus der Sklaverei in Ägypten befreit hatte,
haben Gott nicht von ganzem Herzen für seine wunderbare Gnade
gedankt; stattdessen beklagten sie sich immer wieder über das
fehlende Essen oder Wasser. Sie hatten keine Freude im Herzen.
Denn sie waren überhaupt nicht dankbar. Darum wurden ihre Herzen
immer mehr verhärtet und geriet auf Abwege. Gott war sehr
ärgerlich über diese Generation. Sie konnten Gott und seine Wege
nicht erkennen. Und sie durften am Ende das verheißene Land nicht
betreten. Undankbarkeit ist eine sehr ernste Sünde.
Gebet: Herr, danke dass du mich von der Macht der Sünde und des
Todes errettet hast. Hilf mir, deinen Namen jeden Tag zu preisen.
Ein Wort: Bete deinen Schöpfer mit Freude an!