15. Januar 2012
Der Herr ist unsere Zuflucht
Psalm 90,1-17
(17) Und der Herr, unser Gott, sei uns freundlich und
fördere das Werk unsrer Hände bei uns. Ja, das Werk unsrer Hände
wollest du fördern!
Gott ist ewig. Er besteht von Ewigkeit zu Ewigkeit. Er ist nicht durch
Zeit oder Raum beschränkt. Er ist der souveräne Gott, der die ganze
Welt in seinen Händen hält.
Wegen unserer Sünden leben wir aber unter dem Gerichtsurteil des
Todes. Nach einigen Jahren wird unser Körper nach Gottes Willen
wieder zu Staub werden. Gott weiß alles über uns. Sogar unsere geheimsten
Sünden werden in dem Licht seiner Gegenwart offenbar.
Wir müssen Gott fürchten, um seine Weisheit zu bekommen. Wir
brauchen Gottes Hilfe und Training, um täglich wachsen zu können.
Gott ist auch manchmal ärgerlich, aus seiner Liebe. Er straft, um
zu retten. Nur er kann das Werk unserer Hände aufrichten. Nur er
kann unser Leben lebenswert machen.
Gebet: Herr, lehre mich, dich zu fürchten, sodass ich täglich in deiner
Weisheit wachsen darf. Hilf mir, in deiner Gegenwart zu leben.
Ein Wort: Fördere das Werk unserer Hände.