1.November 08
1. Juni 2008 — Anja
Jesu Klage über Jerusalem
Lukas 13,31-35
Leitvers 13,34
Um die Macht zu ergreifen hatte Herodes alle möglichen politischen Methoden gebraucht. Hier bezeichnet Jesus Herodes als einen Fuchs, weil er sehr listig war. Aber trotz der Drohung seitens Herodes wollte Jesus heute und morgen seine Aufgabe erfüllen und am dritten Tage durch sein Kreuz und seine Auferstehung das Erlösungswerk vollenden (33). Jesus hatte eine klare Haltung, obgleich er mit dem Tode bedroht wurde. Manche, die auf dem schmalen Weg gehen, begegnen Missverständnisse und verschiedene Anfechtungen. Es ist wichtig, in allen Umständen eine klare Haltung wie Apostel Paulus als ein Berufener Gottes zu haben (Apg 20,24). Jesus trauerte über die Stadt Jerusalem. Er liebte die Stadt Jerusalem so sehr, wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel sammeln wollte. Aber die Bewohner der Stadt Jerusalem lehnten seine Liebe wiederholt ab. Schließlich brachten sie Jesus um, indem sie ihn am Kreuz gekreuzigten. Was geschah ihnen danach? Im Jahre 70 n. Christus wurden sie von Gott gerichtet und die Stadt verwüstet. Jesus trauerte wegen ihrer unbußfertigen Herzen.
Gebet: Herr, hilf mir, dir zu vertrauen und meine Menschenfurcht zu überwinden. Herr, danke für deine aufnehmende Liebe zu den Sündern wie mir. Lehre mich dein Hirtenherz.
Ein Wort: Jesus, der gute Hirte