18.Dezember 09

2. Samuel 7,1-16

Gottes Verheißung an David

(2. Sam 7,13) Der soll meinem Namen ein Haus bauen, und ich will seinen Königsthron bestätigen ewiglich.

David saß in seinem Zedernhaus und genoss den Frieden, den Gott ihm von seinen Feinden gegeben hatte. In dieser Zeit des Segens, dachte David an Gott und bekam die Idee, Gott auch ein Haus zu bauen. Der Prophet Nathan hielt dies auch für eine gute Idee. Doch in der Nacht sprach Gott zu Nathan. David sollte Gott kein Haus bauen. Nathan sollte David an die Gnade Gottes erinnern. Gott hatte David in seiner Gnade von den Schafhürden genommen und als Fürst Israels berufen. Gott war stets mit David gewesen und hatte alle Feinde vor David ausgerottet. Er gab ihm die Verheißung Abrahams (Gen 12,2.3), ihm einen großen Namen zu machen und dem Volk Israel eine Stätte zu geben. David sollte Gott kein Haus bauen, stattdessen wollte Gott David ein Haus bauen, indem er ihm verhieß, aus seinen Nachkommen einen zu erwecken, dessen Königsthron er ewig bestätigen wollte. Dieser Nachkomme würde Gottes Namen ein Haus bauen. Mit Jesu Kommen in diese Welt, mit seinem Tod, seiner Auferstehung und Himmelfahrt, hat Gott diese Verheißung erfüllt. In der Zeit des Segens sollen wir für Gottes Gnade danken, dann können wir Gottes Verheißung hören und Jesus als unseren König begegnen.

Gebet: Herr, hilf mir, in der Zeit des Segens, dir zu danken und weiter deine Verheißung zu hören.

Ein Wort: Höre Gottes Verheißung!