18.Januar 2010

Offenbarung 8,6-9,21
Sie bekehrten sich doch nicht
(Offb. 9,20) Und die übrigen Leute, die nicht getötet wurden von diesen Plagen, bekehrten sich doch nicht von den Werken ihrer Hände, dass sie nicht mehr anbeteten die bösen Geister und die goldenen, silbernen, ehernen, steinernen und hölzernen Götzen, die weder sehen noch hören noch gehen können.
Sobald die Engel die Posaunen blasen, kommen schreckliche Plagen über die Menschen. Die ersten vier Posaunenvisionen beinhalten zukünftige weltweite Bedrohungen. Die erste Posaune bringt Hagel mit Feuer und Blut auf die Erde. Nach der zweiten Posaune stürzt etwas wie ein großer, mit Feuer brennender Berg ins Meer, sodass ein Drittel des Meeres in Blut verwandelt wird, ein Drittel der Meereslebewesen stirbt und ein Drittel der Schiffe zerstört wird. Die dritte Posaune lässt einen Stern namens Wermut auf das Wasser fallen, sodass es bitter und ungenießbar wird. Die vierte Posaune führt dazu, dass ein Drittel von Sonne, Mond und Sternen verfinstert werden. Ein Adler kündigt noch schlimmere Plagen an. Die kommenden zwei Plagen beinhalten dämonische Mächte. Ein vom Himmel gefallener Stern öffnet den Abgrund für dämonische Heuschrecken, die die Menschen 5 Monate quälen dürfen. Die sechste Posaune kündigt eine große militärische Invasion an. Trotz aller dieser Gerichte bekehren sich die Menschen jedoch nicht zu Gott.
Gebet: Herr, lass mich in der Zeit deines Gerichtes Buße tun und zu dir umkehren.
Ein Wort: Bekehre dich zu Gott