17.November 09

Matthäus 9,18-26

Ein totes Mädchen und eine kranke Frau

(Mt 9,22) Da wandte sich Jesus um und sah sie und sprach: Sei getrost, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Und die Frau wurde gesund zu derselben Stunde.

Ein Vorsteher der Synagoge kam zu Jesus. Seine Tochter war gerade gestorben, aber er wollte sie nicht aufgeben. Sein Glaube an Jesus war bewundernswert, denn er glaubte sogar daran, dass Jesus den Tod besiegen kann. Jesus stand auf und ging mit ihm.

Eine verzweifelte Frau tauchte hinter Jesus auf. Sie hatte seit 12 Jahren ein schamvolles Problem, nämlich den Blutfluss. Sie fühlte sich zu wertlos, Jesus um seine Hilfe zu bitten, aber sie hatte Glauben. Sie trat von hinten an Jesus heran und berührte sein Gewand und wurde geheilt. Jesus wollte, dass sie ihren Fatalismus überwand. Er sagte: „Sei getrost.“ Er betrachtete sie nicht als wertlos. Er nannte sie „Meine Tochter.“ Er heilte ihren Körper und ihr Herz.

Als Jesus schließlich zu dem Haus des Vorstehers kam, fand er dort eine laute Menge von Trauernden vor. Sie lachten über den Glauben. Darum schickte er sie hinaus, ging zu dem Mädchen und nahm ihre Hand und heilte sie.

Gebet: Herr, vergib mir meine fatalistischen, berechnenden Gedanken; hilf mir, durch den Glauben zu dir zu kommen.

Ein Wort: Jesus segnet den Glauben

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