16.Dezember 08
28. August 2008 — tbroot
Liebet Wahrheit und Frieden
Sacharja 8,1-23
Leitvers 8,19
Gott hatte sein Volk in eine 70jährige Verbannung geschickt. Nun eiferte er darum, einen neuen Anfang zu machen. Er sehnte sich danach, sein Volk wieder zu einem Segen zu machen. Die Resignation des Volkes saß jedoch tief in ihrem Herzen. Darum gibt Gott ihnen eine anschauliche Vorstellung über die Zukunft. Er for-derte von seinem Volk den Glauben an seine Macht. Er verhieß ihm, dass er anders als früher ihnen wohl tun würde. Es ist schwer, die alten bösen Erfahrungen weg-zuschütteln. Denn damals war all ihre Mühe nutzlos gewesen (1-7). Aber das ist eine Vergangenheit. Das Volk Gottes soll auf Gott hinauf schauen und ihre Hände stärken. Gott gab ihnen die Anweisung und sprach: Rede einer mit dem andern Wahrheit und richtet recht, schafft Frieden in euren Toren, und keiner ersinne Ar-ges in seinem Herzen gegen seinen Nächsten, und liebt nicht falsche Eide; denn das alles hasse ich, spricht der HERR. Dann wird Gott bald ein Wunder tun. Wenn aber der Segen Gottes da ist, werden die Fasten sogar wie ein Fest. Vor allem kommen alle Völker zum Volk Gottes, um die Wahrheit und Frieden zu empfangen (9-23).
Gebet: Herr, komm und wohne in unserer Mitte. Lass mich an dein Wunder glauben und konkret dir gehorchen.
Ein Wort: Herr, ich will Wahrheit und Frieden lieben. Tu uns dein Wunder