13.Mai 09
5. Juni 2008 — Anja
1. Samuel 17,38-58
Ich komme zu dir im Namen des Herrn
(1. Sam 17,45) Du kommst zu mir mit Schwert, Lanze und Spieß, ich aber komme zu dir im Namen des HERRN Zebaoth, des Gottes des Heeres Israels, den du verhöhnt hast.
Die Zeit des Kampfes war gekommen. Als Goliat seinen Gegner sah, verfluchte und verhöhnte er David. David ließ sich auch jetzt nicht von Goliat einschüchtern. Er wusste, dass er nicht in seinem eigenen Namen, d.h. mit seiner eigenen Kraft vor Goliat stand, sondern im Namen des Herrn Zebaoth, im Namen des Gottes Israels. David hatte absoluten Glauben an Gottes Allmacht und dass dieser Krieg nicht sein Krieg ist, sondern des Herrn Krieg (47). Durch diesen Glauben wusste er, dass er siegen würde. Im Glauben an den allmächtigen Gott besiegte er den unbesiegbar scheinenden Goliat mit einem kleinen glatten Stein. Als die Philister sahen, dass ihr Stärkster tot war, flohen sie, und Israel konnte einen großen Sieg erlangen. Alle falschen Lehren unserer Zeit, wie des Materialismus und Hedonismus, sehen für uns wie ein „unbesiegbar Goliat“ aus, aber wenn es in einem Volk einen Mann des Glaubens wie David gibt, der im Namen des Herrn kämpft, wird dieser „Goliat“ fallen. Der geistliche Krieg ist des Herrn. Gott wird uns den Sieg geben.
Gebet: Herr, danke, dass du mich durch David ermutigst, „im Namen des Herrn“ den „Goliat“ unserer Zeit herauszufordern und zu besiegen.
Ein Wort: Ich komme im Namen des Herrn