13. August 2010

Matthäus 17,14-21
Nur durch den Glauben
(Mt 17,20) Er aber sprach zu ihnen: Wegen eures Klein-glaubens. Denn wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so könnt ihr sagen zu diesem Berge: Heb dich dorthin!, so wird er sich heben; und euch wird nichts unmöglich sein.
Als Jesus vom Berg herunterkam, sah er eine riesige Menschenmenge. Da kam ein Mann zu ihm, der einen besessenen Sohn hatte, und fiel ihm zu Füßen. Der böse Geist hatte Todesfurcht in das Herz des Vaters gepflanzt, aber Jesu Jünger hatten nichts ausrichten können, um das Problem des Jungen zu lösen. Jesus war sehr traurig über den Unglauben seiner Jünger und den Unglauben und die Verlogenheit der Menschen seiner Zeit. Er bedrohte den bösen Geist, sodass dieser ausfuhr. Jesu Wort hat die Kraft, die bösen Mächte des Satans auszutreiben. Jesus offenbart immer seine Barmherzigkeit. Kein Problem ist für ihn zu groß – und kein Problem zu klein.
Die Jünger fragten Jesus, warum sie den bösen Geist nicht austreiben konnten. Er sagte ihnen, dass ihr Problem war, dass sie zu wenig Glauben hatten. Sogar ein Glaube, der so klein ist wie ein Senfkorn, wäre groß genug gewesen. Sie hatten auf sich selbst vertraut und nicht gebetet. Das Gebet ist der Ausdruck unseres Glaubens.
Gebet: Herr, vergib meinen Unglauben. Hilf mir, im Gebet zu dir zu schreien.
Ein Wort: Glaube, der so klein ist wie ein Senfkorn