13.Juli 09
20. Juni 2008 — Anja
1. Mose 21,22-34
Der ewige Gott
(1. Mo 21,33) Abraham aber pflanzte einen Tamariskenbaum in Beerscheba und rief dort den Namen des HERRN, des ewigen Gottes, an.
Abimelch sah an dem Erfolg Abrahams den unsichtbaren Gott, der diesen gesegnet hat. Er bekam Furcht vor Abraham. Darum kam er mit seinem Feldhauptmann Pichol zu Abraham, um einen Friedensbund zu schließen (22-23). Da stellte Abraham Abimelech zur Rede um des Wasserbrunnens willen, den Abimelechs Knechte mit Gewalt genommen hatten. Denn Abraham hatte bis dahin zur Ungerechtigkeit der Knechte Abimelechs geschwiegen (24-26). Abraham stellte sieben Lämmer besonders, damit sie ein Zeugnis würden, dass Abraham den Brunnen gegraben hatte (27-32). Als Abraham diesen Bund mit Abimelech geschlossen hatte, war er dem Herrn sehr dankbar. Er hatte zwar auf Grund der Verheißung Gottes sein Glaubensleben begonnen, aber glaubte nicht wirklich fest, dass Gottes Verheißung tatsächlich erfüllt würde. Abraham pflanzte dort in Beerscheba einen Tamariskenbaum und rief dort den Namen des HERRN, des ewigen Gottes, an. Er erkannte, dass dieser Gott der Verheißung auch in Ewigkeit sein Wort hält. Gott wurde im Herzen Abrahams ein ewiger Gott.
Gebet: Herr, du bist mir ein ewiger Gott. Du hältst dein Wort ewiglich.
Ein Wort: Gott hält sein Wort ewiglich