11.Dezember 08

Es soll durch meinen Geist geschehen

Sacharja 4,1-14    

Leitvers 4,6

Die Erleuchtung des Volkes und der Welt blieb noch fern trotz der Verheißung des Herrn. Der Engel jedoch ließ Sacharja aufwachen und die Vision sehen. Die sieben Lampen sind die Augen des Herrn, die alle Lande durch-ziehen und ihre Finsternis aufdecken (4,1-5). Dafür sollte jedoch viel Öl da sein, denn er und sein Volk hatten keine Kraft. Sacharja sah sich vor einer Unmöglichkeit stehen. Der Engel spornte jedoch ihn an. Der Engel sprach, dass der Geist Gottes alles machen kann. Die Veränderung der Welt ist durch nichts möglich. Der Geist Gottes kann jedoch alles ändern. Darum sprach Jesus zu seinen Jüngern nach seiner Auferstehung, auf den verheißenen heiligen Geist zu warten und in Jerusalem auszuharren. Vor unüberwindbaren Problemen und Auf-gaben wollen wir gern fliehen oder einschlafen. Wenn wir jedoch im Gebet zu Gott kommen und Gott um Hilfe bitten, kann Gott uns seinen heiligen Geist schenken 4,6-7). Jeder Anfang eines Bauwerkes aber scheint zu gering zu sein. Am Ende wird man mit Freuden den Schluss-stein des Bauwerkes setzen. Man soll den Tag des geringsten Anfangs nicht verachten (4,8-10). Gott stellt zwei Gesalbte auf. Gott wirkt durch seine zwei Gesalbten in aller Welt, weil sie von Gott den heiligen Geist ohne Ende bekommen und unsere Lampen mit ihrem Öl füllen können (4,11-14).

Gebet: Herr, es soll durch deinen Geist geschehen. Hilf mir, anstatt zu fliehen zu dir zu kommen.

Ein Wort: Sondern durch Gottes Geist