10.Dezember 08
28. August 2008 — tbroot
Der Hohepriester Joschua, ein Zeichen
Sacharja 3,1-10
Leitvers 3,8
Der Hohepriester Joschua und der Satan standen vor dem Engel des Herrn. Das Aussehen Joschuas war jäm-merlich. Der Engel des Herrn hatte großes Mitleid mit Joschua und klagte Satan an und sprach, dass der Herr ihn schelten möge. Der Engel bekleidete jedoch nun den Hohenpriester Joschua neu. Zuerst bekam er einen reinen Kopfbund, worauf geschrieben stehen sollte: „Heilig dem Herrn“. Die Wiederherstellung Jerusalems hängt von dem Wiederherstellen des Priesteramts des Joschua ab. Der Herr gab seinem Knecht Joschua die neue Verheißung. „Wirst du in meinen Wegen wandeln und meinen Dienst recht versehen, so sollst du mein Haus regieren und meine Vorhöfe bewahren. Und ich will dir Zugang zu mir geben.“ Wenn wir den Herrn heiligen und seine Gebote halten, werden wir die königliche Priesterschaft. Gott versprach einen konkreten Spross. Dieser Spross ist Jesus Christus. Auf dem Stein Joschuas werden sieben Augen sein, die die ganze Welt durchschauen und retten. Das ist eine unvorstellbare Vision für Joschua, der damals wie ein Brandscheit aus-sah. Die unüberwindbare Sündenlast kann der Herr so-gar an einem einzigen Tag von seinem Volk wegnehmen. Das tat Gott der Herr, als er Jesus Christus für uns am Kreuz ein für alle Male sterben ließ, so dass wir uns gegenseitig zu dieser Gnade einladen können.
Gebet: Herr, ich danke dir für meine königliche Priester-schaft durch deine Gnade.
Ein Wort: Ein Zeichen der Hoffnung für diese Welt.