10.Dezember 09

Maleachi 3,13-24
Der Tag des Herrn
(Mal 3,20) Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heil unter ihren Flügeln. Und ihr sollt herausgehen und springen wie die Mastkälber.
Gottes Volk redete hart gegen Gott, indem sie sagten, dass sie umsonst Gott dienen, seine Gebote halten und Buße tun. Sie verglichen sich mit den Gottlosen und deren scheinbaren segensreichen Leben, weil sie nicht für Gottes Gnade der Sündenvergebung und des ewigen Lebens an ihrem Leben dankten. Der Tag des Herrn, das Gericht Gottes, wird kommen und dies ist die geistliche Realität. Statt uns mit den Gottlosen zu vergleichen, sollen wir als Volk Gottes vielmehr für das Kostbarste, das ewige Leben, danken, dass wir im Gedenkbuch geschrieben sind (16). Wir sollen immer vor Augen haben, dass es am Ende einen klaren Unterschied gibt zwischen dem Gerechten und dem Gottlosen, zwischen dem, der Gott dient, und dem, der Gott nicht dient. Dem Gerechten wird am Tag des Herrn aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit, während die Gottlosen wie Staub zertreten werden. Das AT endet mit der Verheißung über das Kommen des Vorläufers des Messias. Gott hat diese Verheißung erfüllt (Lk 1,17), er wird auch die Verheißung über den Tag des Herrn erfüllen.
Gebet: Herr, hilf mir, täglich mit der geistlichen Realität zu leben, dass der Tag des Herrn kommen wird.
Ein Wort: Der Tag des Herrn wird kommen!